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Die Auferstehung Hödlmosers

Jimi Lend, Fiston Mwanza Mujila und Andreas Unterweger

Andreas Unterweger

Hödlmoser, Reinhard P. Grubers legendärer Ur-Steirer, kehrt zurück nach Stainz!

Die Auferstehung Hödlmosers

Jimi Lend, Fiston Mwanza Mujila und Andreas Unterweger
Freitag,
11.09.2026
Theatertage StainzDie Auferstehung Hödlmosers
Jimi Lend, Fiston Mwanza Mujila und Andreas Unterweger
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Freitag,
11.09.2026
Theatertage StainzDie Auferstehung Hödlmosers
Jimi Lend, Fiston Mwanza Mujila und Andreas Unterweger
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Samstag,
12.09.2026
Theatertage StainzDie Auferstehung Hödlmosers
Jimi Lend, Fiston Mwanza Mujila und Andreas Unterweger
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Samstag,
12.09.2026
Theatertage StainzDie Auferstehung Hödlmosers
Jimi Lend, Fiston Mwanza Mujila und Andreas Unterweger
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Hödlmoser, Reinhard P. Grubers legendärer Ur-Steirer, kehrt zurück nach Stainz!

Im jüngsten steirischen herbst hatte ein Expeditionsteam der Literaturzeitschrift manuskripte auf der Suche nach der Original-Handschrift den halben Zirbitzkogel umgegraben. Aber nicht der Roman, sondern seine Hauptfigur wurde aus der Erde geholt. Die Hoffnungen, die in den exhumierten Hödlmoser gesetzt wurden, waren keine kleinen: Wer, wenn nicht er, sollte die in den letzten zwei Jahren immer tiefer werdende Spaltung der steirischen Gesellschaft überwinden?

Leider jedoch erwies sich die künstlich herbeigeführte Kluft zwischen „Hoch“- und „Volkskultur“ bereits als allzu tief. Vom Aufsteirern bekam unser Übersteirer einen Anwaltsbrief, weil er es in einem Interview mit den Steirischen Volkstagen des austrofaschistischen Ständestaates verwechselt hatte. Und bei den Josefitagen wurde der literarische Landespatron wegen angeblicher „Verhöhnung der Volkskultur“ festgenommen.

(c) Andreas Unterweger 2 - Andreas Unterweger (3).jpg

Nun wird Hödlmoser in einem Zoogehege auf dem Stainzer Hauptplatz ausgestellt. Man darf ihn füttern, aber nicht streicheln! Das traurige Ende einer Legende? Nun, zum Glück taucht ein Naturforscher aus dem Kongo auf, um das Geheimnis dieses mythischen Wesens aus dem steirischen Urwald zu ergründen. Der befragte Ex-Expeditionsleiter verheddert sich ebenso in Widersprüchen wie die auftretenden Ex-Expert*innen, und so bleibt nur zu hoffen, dass der abschließende Auftritt von Hödlmoser-Schöpfer Reinhard P. Gruber höchstselbst die naturgegebene Ordnung in der Steiermark wieder herstellt!

ABOUT THE ARTISTS

Die Literaturzeitschrift manuskripte, gegründet 1960 in Graz von Alfred Kolleritsch, zählt zu den bedeutendsten Literaturzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Über Jahrzehnte hinweg wurden hier zentrale Stimmen der österreichischen Gegenwartsliteratur veröffentlicht. Die Zeitschrift versteht sich als Ort literarischer Entdeckungen und als Plattform für neue literarische Positionen.

von und mit

Reinhard P. Gruber, Fiston Mwanza Mujila, Jimi Lend und Andreas Unterweger

Mit Beiträgen von

Silvana Cimenti, Harald Miesbacher, Ursula Pintz und weiteren Gästen

in Kooperation mit

manuskripte